Schmallenberg – eine lyrische Wanderung
In diesem Buch wandert Wilfried Diener mit seinen gereimten Strophen in einem weiten Bogen durch das ausgedehnte Stadtgebiet von Schmallenberg. Wie kommt ein Iserlohner dazu, ein Gedicht über Schmallenberg zu veröffentlichen? Das Schmallenberger Sauerland ist seit vielen Jahrzehnten ein beliebtes Wandergebiet für ihn, seine Familie und seine Freunde. Seine detaillierte Kenntnis des Landschaftsbildes hat ihn angeregt, in der ihm eigenen sprachlichen Aufsormung eines Gedichts das Gesamtbild der Stadt mit allen Ortschaften, ihren umliegenden Bergen und den Flüssen und Bächen zu beschreiben.
Wilfried Diener, Jahrgang 1940, ist in Iserlohn zu Hause und bekennender Sauerländer – wie er selber sagt. Seine Liebe zum Sauerland hat er bereits in vier Büchern: »Sauerland – so seh’ ich dein Gesicht«, »Sauerland – ich leb’ in dir, du lebst in mir« sowie »Die Lenne – Am Fluss entlang durchs Sauerland« und „Sundern im Sauerland ist ein Gedicht“ mit Gedichten und Fotografien zum Ausdruck gebracht.detaillierte Kenntnis des Landschaftsbildes hat ihn angeregt, in der ihm eigenen sprachlichen Ausformung eines Gedichts das Gesamtbild der Stadt mit allen Ortschaften, ihren umliegenden Bergen und den Flüssen und Bächen zu beschreiben.
Schmallenberg ist – politisch gesehen – eine Stadt, im Grunde aber als Gebietskörperschaft eine vielgestaltige Mittelgebirgslandschaft, die alle, die gerne in weiten zusammenhängenden Wäldern oder zwischen Feldern und Weiden wandern, begeistern kann.
Wilfried Diener verbindet mit seiner persönlichen Betrachtung von Schmallenberg die Einladung zu einer lyrischen Wanderung durch die Orte, über die Berge und durch die Täler. Seine Strophen stehen im Kontext zu den aussagekräftigen Bildern des bekannten Schmallenberger Fotografen Klaus-Peter Kappest, die das Gesagte bildlich in lyrischer Weise ergänzen. Die Lesenden sollen angeregt werden, durch eigene Erkundungsspaziergänge und Wanderungen mehr von Schmallenberg kennenzulernen. Auch für Schmallenberger Bürgerinnen und Bürger zeichnet dieses Buch ein umfassendes Bild ihrer Heimatstadt, wenngleich sich jeder nur in seinem Ort wirklich „zu Hause fühlt“.










